Leckere Rezepte mit Açai-Beeren

Açai-Käsekuchen

Alle, die beim nächsten Kaffeeklatsch mit Freunden oder Verwandten so richtig Eindruck schinden möchten, sollten dieses Açai-Käsekuchen-Rezept unbedingt ausprobieren. Denn diese unkonventionelle Kuchenvariante präsentiert sich als ein echtes kulinarisches Highlight, das insbesondere in den heißen Sommermonaten zu erfrischen weiß.

Zutaten:

… für den Kakao-Nuss-Boden:

  • 80 g ganze Walnüsse oder Mandeln
  • 125 g Kakaobohnensplitter
  • 10 – 12 entkernte Datteln
  • 3 EL Lucumapulver

… für das Käsekuchentopping:

  • 200 g Cashewnüsse
  • 60 g Açai Pulver
  • 300 g halbierte Heidelbeeren
  • 80 ml Zitronensaft
  • 110 ml Kokosöl
  • 2-3 EL Agavendicksaft
  • 1 EL Tahin
  • 1 EL Lucumapulver
  • 2-3 Bananen
  • 10 – 12 entkernte Datteln
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Für das Zubereiten des Kakao-Nuss-Bodens zunächst 75g der Kakaobohnensplitter, Walnüsse, Datteln und Lucumapulver in eine Schüssel füllen und mithilfe eines Stabmixers fein mahlen bis eine krümelig, klebrige Teigmasse entstanden ist. Sollte der Teig nicht ausreichend feucht sein, kann ggf. etwas Wasser hinzugegeben werden. Zu guter Letzt die übrigen Kakaosplitter unter den Teig heben. Daraufhin kann der Teig in eine Springform gefüllt werden, ehe man sich im Anschluss der Vorbereitung für das Käsekuchentopping widmet.

Hierfür zunächst die Cashewnüsse in eine Schüssel füllen und mit dem Kokosöl, Zitronensaft und Agavendicksaft übergießen. Das Ganze mithilfe eines Stabmixers gut durchpürieren bis eine homogene Masse entstanden ist. Daraufhin die Bananen schälen, in kleine Stücke schneiden und mit einer Gabel zu einem Brei zerdrücken. Diesen zusammen mit den Datteln, dem Lucuma- und Açai-Pulver sowie dem Tahin in die Schüssel füllen und erneut gut durchpürieren. Anschließend circa 150 g der Heidelbeeren unter die Masse heben, eine Prise Salz hinzufügen und abermals alles sorgfältig pürieren. Daraufhin das Topping gleichmäßig auf dem Kakao-Nuss-Teig in der Springform verteilen. Zu guter Letzt den Kuchen mit den restlichen Heidelbeeren garnieren und schließlich für etwa drei bis vier Stunden in den Gefrierschrank stellen. Vor dem Servieren den Kuchen einige Minuten kurz antauen lassen, damit er für den Verzehr angenehm weich ist.

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